ABC Explosion

Für einen ausführlichen Einsatzbericht siehe Feuerwehr Stein

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Die Feuerwehr Weihersbuch unterstützt dezentrale Impfstation in Stein

Vom 11.03. bis 13.03. unterstützte die Feuerwehr Weihersbuch, zusammen mit den Feuerwehren Stein, Bertelsdorf und Deutenbach, das dezentrale Impfzentrum im Frauenwerk Stein e.V.

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Präsenzübungen ab 16. März 2021 unter Auflagen möglich

Nach Informationen des Landesfeuerwehrverbandes Bayern (LFV) zum Coronavirus, ist der Übungsbetrieb unter Einhaltung der aktuellen Vorschriften wieder möglich. Dabei ist jedoch das aktuelle lokale Infektionsgeschehen zu beachten. Weitere Informationen finden sie unter LFV Bayern.

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Warnung: Dünnes Eis birgt große Gefahren! Tipps von DLRG und DFV

DLRG und DFV geben Tipps zum Verhalten bei Unfällen im Eis

Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) warnt vor dem Betreten nicht freigegebener Eisflächen: „Trotz der aktuellen Minusgrade sind viele Eisflächen zu dünn; es droht Einbruch“, erklärt DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. Auch der vielfach in Deutschland herrschende Frost der vergangenen Tage garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. Besonders Kinder lassen sich vom glitzernden Eis zu unvorsichtigem Verhalten verleiten. „Betreten Sie nur freigegebene Eisflächen!“, mahnt Schreck. Für die Freigabe sind die örtlichen Behörden zuständig.

Für den sicheren Ausflug sollten einige Tipps der Feuerwehren beachtet werden:

Nehmen Sie örtliche Warnhinweise ernst. Kindern müssen die Gefahren erklärt werden.
Vermeiden Sie einsame Ausflüge auf dem Eis – bei einem Unfall kann es sonst sein, dass niemand Hilfe leisten kann.
Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten. Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: Flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben (möglichst wenig ruckartige Bewegungen).
Rufen Sie im Unglücksfall sofort über den Notruf 112 Hilfe oder organisieren Sie, dass jemand einen Notruf absetzt! Vor allem bei unübersichtlichem Gelände kann ein Einweiser an einer verabredeten Stelle die Anfahrt der Rettungskräfte erleichtern.
Vorsicht ist nicht nur bei fließendem Gewässer, verschneiter Oberfläche und bewachsenem Ufer geboten; auch an Ein- und Ausflüssen kann die Eisdicke plötzlich abnehmen. Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein – hier droht Einbruchgefahr!

„Innerhalb weniger Minuten in rund vier Grad kaltem Wasser erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter“, erläutert Vizepräsident Schreck. Der Feuerwehrverband gibt folgende Tipps zum Verhalten im Unglücksfall:

Wer einbricht, sollte versuchen, sich vorsichtig am Eis festzuhalten oder darauf zu ziehen. Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.
Helfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen: Eigensicherung beachten (Leinen/Schwimmweste/Rettungsring), nicht zu weit hinaus wagen.
Wer sich zum Helfen auf die Eisfläche begibt, sollte dafür eine Unterlage (Leiter, Bretter, Zaun, Hockeyschläger) verwenden, um das Gewicht zu verteilen. Die Hilfsmittel kann man der eingebrochenen Person zuschieben. Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage oder Äste machen die Rettung leichter. Hilfreich können auch an Gewässern aufgehängte Rettungsringe sein.
Gerettete in warme Decken (Rettungsdecke) oder Jacken hüllen, vorsichtig erwärmen, nicht als „Hausmittel“ mit Schnee abreiben.
Unterkühlten Personen keinen Alkohol geben, stattdessen möglichst warmen Tee reichen.

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Onlineschulung auch bei der Feuerwehr Weihersbuch

Auch bei der Feuerwehr Weihersbuch finden in der momentanen Situation Onlineschulungen statt. Am 26.01. hatten wir das Thema "Kaminbrände". Neben der Auffrischung zum Verhalten bei Kaminbränden, konnten wir uns auch über aktuelle Themen austauschen.

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Die Feuerwehr bittet um Mithilfe

Hydranten bei Eis und Schnee bitte freihalten

Die Feuerwehr stellt bei Einsätzen in den Wintermonaten immer wieder fest, dass ein Teil der für die Entnahme von Löschwasser benötigten Hydranten vereist und oft mit Schnee bedeckt sind. Diese sind in der Fahrbahn, im Gehweg oder seltener auch im Randstreifen eingebaut.

Besonders die Hydranten, welche auf Gehwegen oder an Straßenrändern liegen, werden beim Räumen von Schnee oft übersehen oder gar mit einer Schicht Schnee überhäuft. Dies kann im Einsatzfall wertvolle Sekunden kosten.

 
Feuerwehrfahrzeuge führen nur eine begrenzte Menge von Löschwasser mit sich, daher ist die Löschwasserentnahme aus Hydranten von besonderer Bedeutung. Löschwasserentnahmestellen bestehen meist in Form von sogenannten Unterflurhydranten. Sind diese nicht oder nicht ausreichend von Schnee geräumt, geht unnötig Zeit verloren, bis die Feuerwehr den Hydranten anhand des Hinweisschildes aufgefunden hat. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bildet der tauende und wieder gefrierende Schnee auf Hydranten eine dicke und harte Eisschicht und macht der Feuerwehr die Wasserentnahme fast unmöglich. Eine hierdurch verzögerte Brandbekämpfung kann unter Umständen Menschenleben kosten und hohe Sachschäden verursachen. Anwohner sollten daher im eigenen Interesse unbedingt die Hydranten für die Feuerwehr von Eis und Schnee freihalten.

Hydranten-Schilder
 
Hydranten-Schilder zeigen der Feuerwehr die Standorte, an denen Wasser für die Brandbekämpfung entnommen werden kann

Diese Wasserentnahmestellen sind mit entsprechenden “Hinweisschildern” gekennzeichnet.
 
Damit die Hydranten jederzeit und insbesondere bei einem Feuerwehreinsatz ohne Zeitverlust aufgefunden werden können, ist die Feuerwehr auf die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Jeder Grundstücksbesitzer, auf dessen Grundstück sich ein Hydrant oder ein Hinweisschild befindet, sollte dafür zu sorgen, dass die Hinweisschilder für die Hydranten stets gut sichtbar und nicht durch Schnee verdeckt sind.

 
Passend dazu hat der Deutsche Feuerwehrverband eine Fachempfehlung zur Schneelastmessung und Schneeräumung herausgegeben. Diese finden Sie hier.

Quelle: Feuerwehrverband BW
 
 

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Tag des Rauchmelders

Am Freitag, den 13. wurde wieder der Tag des Rauchmelders begangen. Seit dem Jahr 2006 gibt es den bundesweiten Tag des Rauchmelders. An diesem Tag wird an den Rauchmelder in seiner Funktion als Lebensretter erinnert. Daher steht der Tag des Rauchmelders unter dem Motto „Freitag der 13. könnte ihr Glückstag sein“.

Informationen zum Rauchmelder finden Sie unter

Lebensretter Rauchmelder

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Online-Schulung UVV

Am Dienstag, 02.12.2020 und 08.12.2020 fanden die ersten Online-Schulungen zum Thema UVV der Feuerwehren statt. In einer anschaulichen Präsentation wurde auf die Gefahren im Feuerwehrdienst hingewiesen.

Diese jährliche Schulung ist für alle Feuerwehrleute verpflichtend und wird von der Feuerwehr Stein für alle Feuerwehren im Stadtgebiet angeboten.

Herzlichen Dank an die Feuerwehr Stein für die Organisation.

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Internationaler Tag des Ehrenamts

Seit 1987 wird jährlich am 05. Dezember der Internationale Tag des Ehrenamts begangen.

Zeit, Danke zu sagen an alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den vielen Organisationen. Ohne dieses ehrenamtliche Engagement wäre eine Gesellschaft, so wir wie sie kennen, nicht möglich.

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